Weltneuheit

Historie




Schlüsselbestandteil der Gui Med 3000® sind drei Behandlungsköpfe, die mit Mineralienplatte mit einer eigenen Mineralienanordnung ausgestattet sind. Erfinder der Gou Gong Mineralienplatten ist das Silikat Institut in Chongqing/China.
Es begann in den 80er Jahren:
Als Dr. Wenbin Gou, Leiter des Silikat Institutes in Chongqing, von der chinesischen Regierung den Auftrag erhielt, die Arbeitsbedingungen in einer alten Ziegelbrennerei in Südchina zu untersuchen, ahnte er noch nicht, dass mit dieser Forschungsreise der Beginn eines neuen Forschungsgebietes verbunden war.

In der Ziegelei angekommen stellte sein Forschungsteam zum Teil unzumutbare Arbeitsverhältnisse fest. Umso überraschender war die Tatsache, dass trotz primitiver Bedingungen, trotz unzureichender hygienischer Zustände und trotz Schmutz und Schlamm unter den Arbeitern keine der in diesem Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten vermuteten Krankheiten wie Rheuma, Arthritis oder Arthrose anzutreffen waren.


Bei der Untersuchung dieses Phänomens stieß das Forscherteam auf schwarze Lehmablagerungen an den Brennöfen. Analysen und Messungen ergaben, dass sich die Abstrahlungen des aufgeheizten Lehms in einem Frequenzbereich von 2-25µm bewegten.

Dr. Gou erinnerte sich an Studien, die vom Institut für Traditionelle Chinesische Medizin in Chongqing durchgeführt worden waren. Bereits in den fünfziger Jahren hatte man mit der Messung und Identifizierung des menschlichen Strahlungsspektrums begonnen. Der Körper selbst ist eine natürliche Strahlungsquelle, die ständig Signale an sich selbst und an seine Umwelt sendet.
Strahlungsspektrum und Strahlungsintensität haben Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des Körpers. Störungen der Strahlungsintensität und der damit verbundene Verlust von Vitalenergie können direkte Auswirkungen auf den Gesundheitszustand eines Menschen haben. Schon zum damaligen Zeitpunkt war man auf der Suche nach einer Möglichkeit, dem Körper verlorene Energie von außen wieder zuzuführen. Den Energieverlust selbst hatte man in einem Bereich von 2-25µm gemessen.

Man vermutete erhebliche positive Auswirkungen auf das Immunsystem und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Es gelang jedoch nicht, ein Gerät zu entwickeln, welches die Anforderungen an Wellenlänge und Intensität erfüllte.

Der Durchbruch erfolgte im Jahr 1978 als es gelang, mittels einer speziellen Technologie Mineralien in verschiedenen Mengenverhältnissen zusammenzusetzen. Die Erfindung gehört zweifelsfrei zu einer der herausragenden Leistungen des Silikat Institutes.

Die Erfindung des Silikat Instituts wurde erstmals 1986 auf der internationalen Messe in Zagreb vorgestellt. Die gesundheitsfördernde Wirkung war so überzeugend, dass Dr. Gou die Goldmedaille erhielt (es gab 560 Bewerber aus 18 Ländern).